newsletter 9-2017

Liebe Freunde der ESG Heidelberg,

es geht wieder los: Aufbruch ins neue Semester!

Die schönste Zeit in Heidelberg ist das Sommersemester. Dieses Sommersemester steht im Zeichen des Jubiläums der Reformation 1517/2017. Einige Veranstaltungen widmen sich den Aufbrüchen im Protestantismus. Andere Aufbrüche kommen hinzu: Das Sommersemester ist das erste Semester im neuen Karl-Jaspers-Haus. Endlich ist die umfassende Sanierung geschafft. Manches ist neu, einiges ist besser. Neben vielem, was auf den Seiten 4 und 5 beschrieben wird, gibt es nun auch neu einen wlan-Zugang bei uns.

Das Semesterprogramm ist auch von einigen Kooperationen und Besuchen geprägt. Wir werden viel Neues erfahren und hoffentlich zu einigen Aufbrüchen motiviert werden. Ein Höhepunkt wird der Besuch des Kirchentages auf dem Weg im Mai sein, den wir in Jena und Weimar erleben werden, bevor wir zum großen Abschluss nach Wittenberg fahren.

In den nächsten Tagen:

Mittwoch:

  1. April – Semestereröffnungsabend

Der erste Gemeindeabend im neuen Semester beginnt mit einer Andacht zum Semesterthema um 19:00 Uhr. Danach feiern wir einen „bunten Abend“ zum Wiedersehen aller Gruppen und Kreise mit einem guten Essen und dem Ausblick auf besondere Momente des Semesters. Ein Abend des Wiedersehens und ein Abend, um die ESG kennen zu lernen.

Samstag:

  1. April – Heidelberg und seine berühmten BürgerInnen

Ein Spaziergang über den Bergfriedhof

Wenn man eine Stadt kennen lernen will, sollte man auch den Friedhof besuchen. Der Bergfriedhof Heidelberg ist der größte Stadtteil bzw. hat die meisten „EinwohnerInnen“. Hier „ruhen“ viele der bekannten HeidelbergerInnen, es gibt eine ausgeprägte Sepulkralkultur und einen fantastischen Baumbestand – eine Oase der Stadt und ein Ort des Lebens.

Samstag, 22. April, 11:00 Uhr, Treffpunkt am Haupteingang an der Rohrbacherstraße.

Sonntag:

  1. April – Semestereröffnungsgottesdienst

Die Universitätsgemeinde feiert Gottesdienst, diesmal mit einer Taufe.

Ich freue mich auf unsere Begegnungen, Hans-Georg Ulrichs.