newsletter 01-2015

Nehmt einander an, wie Christus Euch angenommen hat, zu Gottes Lob.

Liebe Freunde der ESG,

mit der Jahreslosung grüße ich alle ganz herzlich zum neuen Jahr und wünsche allen den Segen Gottes.

Das Jahr beginnt mit Erwartungen und Befürchtungen, mit Lust und Frust – das Jahr beginnt, aber das Wintersemester neigt sich in wenigen Wochen schon wieder dem Ende entgegen. Das Semesterende wird mit den Prüfungen und Klausuren, aber auch mit den besonderen Aktivitäten wie Theater- und Musikaufführungen intensiv und reizvoll.

Zwei “normale” Wochen stehen uns aber noch bevor. In dieser Woche greifen wir nochmals unser Semesterthema auf und kommen ins Gespräch mit einem auch und vor allem im Protestantismus beheimateten Glaubensformat oder Glaubensstil: dem pfingstlerischen oder charismatischen Glauben. Dazu die Ankündigung unserer Veranstaltung am Mittwoch, 7. Januar:

Zu Pfingsten begeisterte der Heilige Geist. Immer wieder haben sich Strömungen und Sondergruppen innerhalb des christlichen Glaubens besonders auf den aktuell wirkenden Geist berufen. Um 1900 entstand die neuere Pfingstbewegung, die seitdem und vor allem in den letzten Jahren ein beispielloses globales Wachstum erlebt. Manche Beobachter prognostizieren bereits, dass die Zukunft des Christentums pfingstlerisch sein und die Pfingstbewegung noch in unserer Generation die größte christliche Denomination werden wird. Wie verstehen charismatische und pfingstlerische Christen den Glauben?
Referent des Abends ist Gregor Wirth, Pfarrer der Hosanna-Gemeinde Heidelberg.
Wie immer feiern wir um 19 Uhr unsere Andacht, essen dann gemeinsam und gehen um 20.15 Uhr ins Gespräch mit unserem Gast.
Herzlich grüßt Hans-Georg Ulrichs.