newsletter 27-2017

Liebe Freunde der ESG,

es kommt, wie es kommen musste: Das Semester nimmt Fahrt auf – und der Winter ist da. Ungemütliche November-Tage scheinen gut zu den Gedenktagen dieses Monats zu passen. Am kommenden Sonntag gedenkt die Universität am Volkstrauertag ihrer verfolgten und ermordeten Mitglieder. Nach dem Gottesdienst mit Prof. Lienhardt und Prof. Schwier wird der Dekan der pychologischen Fakultät Prof. Hagemann für die Uni sprechen.

Vorher treffen wir uns am Mittwoch zu einem sehr interessanten Gemeindeabend:

15.11.2017 | 20:00 Uhr | Gemeindeabend
Hirntod

Prof. Dr. Andreas Unterberg ist Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg und spezialisiert auf Hirntumorchirurgie, vaskuläre Neurochirurgie, Schädelbasischirurgie, Hypophysenchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie. Er hat in seinem Beruf täglich mit Fragen von Leben und Tod und mit den Grenzfragen zu tun. Er wird an diesem Abend vorstellen, in welchem Sinn der Hirntod als Ende des menschlichen Lebens verstanden und auch definiert werden kann.

Bereits um 19:00 Uhr feiern wir unsere Andacht, danach essen wir gemeinsam zu Abend.

Am kommenden Sonntag feiern wir am Abend den ersten von diesmal zwei Inspiriert!-Gottesdiensten in diesem Semester, die unter dem Motto „Ende und Anfang“ stehen. Am Ende des Kirchenjahres wollen wir über „Ende“ nachdenken, das uns ja im Leben oft begegnet. Herzliche Einladung zu diesem „jungen Abendgottesdienst am kommenden Sonntag, 19:00 Uhr in der Peterskirche.

Bereits jetzt – zumal derzeit viele mit den Vorbereitungen beschäftigt sind – laden wir herzlich zum ökumenischen Buß- und Bettagsgottesdienst am Mittwoch kommender Woche, 22. November, ein, den die christlichen Wohnheime und die beiden Studierendengemeinden gemeinsam planen: Mittwoch, 22. November, 19:00 Uhr in der Peterskirche, anschließend großes Suppenessen im Karl-Jaspers-Haus. Nach dem Stand der Planungen darf ich verraten, dass es ein außergewöhnlicher Gottesdienst werden wird.

Herzlich grüßt Hans-Georg Ulrichs.

P.S. Herzlich grüße ich heute auch einmal die Gruppen und Organisationen, die mit uns in Kontakt stehen und wo ich jüngst Einladungen hatte: Im „Heidelberger Kreis“ war ich eingeladen, über das Reformationsjubiläum 2017 zu sprechen. Die Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung baten mich, an einer Podiumsdiskussion zum „C“ in der Politik teilzunehmen. Beide Abende waren sehr spannend. Vielen Dank!