newsletter 2-2013

Liebe Freunde der ESG,

mit einem wunderbaren Konzert feierten wir am Sonntag den 450. Geburtstag des Heidelberger Katechismus. Zur Aufführung kam das Oratorium „Das Spiel von der Schnur Christi“ von Dietrich Lohff. Der ESG-Chor unter der Leitung von Xaver Detzel hat das sehr bewegende Stück toll aufgeführt (die Rezensentin in der heutigen RNZ-Ausgabe muss irgendwie andere Probleme gehabt haben oder haben – vieles, was sie schreibt, hat weder mit dem Stück noch mit der Aufführung zu tun, echt ärgerlich). Und morgen nun steigt die Premiere von „Nachtasyl“, der neuesten Produktion von Mikrokosmos – wie wurde nicht geprobt am Wochenende und was wird jetzt gerade nicht alles aufgebaut! Also: Morgen Premiere und dann weitere Aufführungen von Freitag bis Sonntag.

Wegen der Premiere findet dann morgen keine Andacht und kein Gemeindeabend statt (sorry!!!!!).

Ab morgen läuft wieder die Wahl zum ESG-Gemeinderat. Alle sieben Gemeinderäte kandidieren wieder (Danke!!). Bitte nehmt in Euren Gruppen und Kreisen an der Wahl teil.

Sonntag ist der vorletzte Gottesdienst im Semester. Wir erwarten besondere Gäste: Der Chor der ESG Marburg wird – nach einem Probenwochenende in der Nähe – bei uns im Gottesdienst in der Peterskirche singen. Und abends um 19.00 Uhr gibt es dann wieder die „Inspirationen am Abend“: „Bedien Dich Deiner Sinne“ lautet das Thema.

Dann noch weitere Blicke in die Zukunft:

Am Mittwoch, 30. Januar, findet die Gemeindeversammlung statt (nach der Andacht und nach dem Abendessen) – hiermit herzliche Einladung dazu.

Vom 1. bis zum 5. Mai findet der Kirchentag in Hamburg statt. Wir würden gerne – wie vor zwei Jahren in Dresden – als ESG-Gruppe hinfahren. Da die Anmeldefrist schon läuft, bräuchten wir auch sehr bald Eure Interessensbekundungen. Wer hat Interesse, mit nach Hamburg zu fahren???

Nach idiotischem Vandalismus haben wir die Waschmaschine jetzt wieder soweit in Stand gesetzt, dass wieder kostengünstig gewaschen werden kann. Leider sind in den letzten Monaten einige Male Dinge aus dem Haus gestohlen worden. Wir konnten das zuerst gar nicht glauben, dass wir von so etwas Opfer werden können, weil wir doch versuchen, auch sozial zu wirken (Waschmaschine, billigste Getränkepreise, offenes Haus) – aber leider ist es nun doch so. Bitte lasst Eure Sachen nicht unbeaufsichtigt im Haus stehen.

Alle guten Wünsche für das zu Ende gehende Semester! Hans-Georg Ulrichs.