newsletter 01-2013

Liebe Freunde der ESG,

„Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Mit der Jahreslosung auf das Jahr 2013 grüße ich alle sehr herzlich und wünsche ein gesegnetes neues Jahr.

Der Jahresbeginn ist in der ESG durchaus ambivalent: Einerseits beginnen zwölf neue Monate mit mittel- und langfristigen Herausforderungen: privat, im Studium, kirchlich und politisch. Andererseits stehen wir in der zweiten Januar-Woche auch vor dem beginnenden Ende des Wintersemesters. Gruppen, Kreise, Chöre biegen so langsam auf die Zielgerade ein. Etwas früher als sonst wird der ESG-Chor sein großes Konzert haben, und zwar deshalb, weil es sich bei der „Schnur Christi“ um ein Stück über den Heidelberger Katechismus handelt, dessen Vorwort nun einmal am 19. Januar 1563 vom Kurfürsten unterschrieben wurde. Am Sonntag, 20. Januar, findet das Konzert in der Peterskirche statt, 19.00 Uhr.

Etwas ruhiger geht es noch in dieser Woche zu. Der Vortrag am kommenden Mittwoch über „Religion in Japan“ muss leider ausfallen. So wird es nach der Andacht um 19.00 Uhr ein gemeinsames Abendessen geben und einen offenen Gemeindeabend. Genug Zeit also, um sich einiges zu erzählen – etwa, wie nobel wir mit einem Drei-Gänge-Menü hier in der ESG den Weltuntergang am 21. Dezember souverän ignoriert haben.

Am kommenden Sonntag wird die Kantate Nr. 5 des Weihnachtsoratoriums im Universitätsgottesdienst aufgeführt. Auch dazu herzliche Einladung.

Herzlich grüßt Hans-Georg Ulrichs.