newsletter 30-2012

Liebe Freunde der ESG,

das Kirchenjahr ist gestern zu Ende gegangen, das neue hat noch nicht begonnen – eine merkwürdige „Zwischenzeit“, finde ich. Und das Wetter versetzt einen auch ins emotionale Nirwana. Da freut man sich doch über Aufbrüche auch andernorts! Endlich hat Heidelberg wieder ein richtiges Theater. Das schmeichelt dann wenigstens der Bürgerseele ein wenig. – Dagegen ist die vor-zeitige Eröffnung des Weihnachtsmarktes gerade innerhalb der Öffentlichkeit auf starke Kritik gestoßen. Vielleicht hätten die Kirchen im Vorfeld doch ein wenig selbstbewusster ein Veto einlegen können?

Bevor wir mit dem neuen Kirchenjahr beginnen (Sonntag, 10.00 Uhr: Predigt Dekanin Dr. Marlene Schwöbel-Hug) dürfen wir noch einladen:

Rüstungsexporte und christliche Verantwortung
Deutschland gehört weiterhin zu den führenden Rüstungsexportnationen, auch wenn es politische Vorgaben gibt. Markus Weber leitet die Bistumsstelle der katholischen Friedensorganisation Pax Christi in Freiburg. Am kommenden Mittwoch, 28. November, wird M. Weber über die Problematik von Rüstungsexporten und christliche Verantwortung informieren. Diese Kooperation der Evangelischen und Katholischen Hochschulgemeinden, dem Albertus-Magnus-Haus und der Katholischen Erwachsenenbildung findet statt um 19.00 Uhr im Karl-Jaspers-Haus, Plöck 66.

Wer noch kurzfristig Zeit hat und sich für den Himmel interessiert: heute (Montag) um 18.30 Uhr wird in der Peterskirche der Band „Sternstunden“ präsentiert – das sind die Akademischen Mittagspausen vom SoSe 2011.

Euch allen eine behütete Zeit! Hans-Georg Ulrichs.