newsletter 12-2012

Liebe Freunde der ESG,

Gott sei Dank scheint die Sonne – denn mich hat gerade der Mitten-im-Semester-Blues getroffen. Man schafft nicht all das, was man sich vorgenommen hat, manchmal kommt auch einfach Pech dazu, daß sich die Dinge anders entwickeln als geplant: da kann man den einen Schein dann doch nicht machen, ein Seminar entpuppt sich als Rohrkrepierer, zu einer Prüfung kann man nicht antreten … Ich hatte mich sehr auf den 4. Peterskirchen-Dialog gefreut, doch dann kam kurzfristig die Meldung, dass Günther Beckstein vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages Rede und Antwort stehen muss und nicht kommen kann, noch kurzfristiger musste die politische Publizistin Beatrice von Weizsäcker aus gesundheitlichen Gründen absagen. Einfach Pech – und Glück hatten wir dann leider auch nicht bei diversen Versuchen übers Wochenende, die Veranstaltung doch noch zu „retten“. Kurzum: Viel investiert und doch nichts herausgekommen. Mögen bei Euch solche Erfahrungen einigermaßen in Grenzen bleiben.

Morgen, am Mittwoch, freuen wir uns auf eine schon traditionelle Veranstaltung:

23.05.2012 | 20:15 Uhr | Gemeindeabend
7. Interreligiöses Gespräch: Kunst und Religion
In der ESG ist es gute Tradition, das Gespräch zu suchen.
In Zusammenarbeit mit der Gruppe des christlich-muslimischen
Dialogs findet in jedem Semester ein interreligiöses
Gespräch statt. Repräsentanten des jüdischen,
christlichen und muslimischen Glaubens haben sich dabei
oft mit kontroversen Themen auseinandergesetzt. Diesmal
soll das Semesterthema aufgegriffen und über die Rolle der
Kunst in den Religionen diskutiert werden.

Beginn ist um 20.15 Uhr im Saal des Karl-Jaspers-Hauses. Ich freue mich, unsere muslimischen Freunde und Freundinnen wiederzutreffen.

Sonntag ist nicht nur der „Geburtstag“ der Kirche, sondern für die Peterskirche ein Festtag, da wir im Gottesdienst eine Taufe feiern. Und die Predigt hält Gerd Theißen!

Allen denen, die einige Tage verreisen, alle guten Wünsche für unterwegs und eine glückliche Heimkehr bis zum Wiedersehen. Euer Hans-Georg Ulrichs.